Die Konzentration bei Hunden

Die Konzentration bei Hunden – auch Hunde können sich nur eine gewisse Zeit lang konzentrieren. Gerade bei der Anschaffung von neuem Intelligenzspielzeug ist es wichtig zu wissen, wie wir eine Überforderung beim Hund erkennen. Denn nur wer Spaß am lernen bzw. an neuen Aufgaben hat, macht auch Fortschritte.

Die Konzentration bei Hunden ist natürlich individuell. Ein Hund, welcher von Anfang an gefördert wurde kann sich natürlich länger konzentrieren als ein „Anfänger“. Auch das Temperament kann eine große Rolle spielen. Ein ruhig Hund kann sich selbstverständlich länger konzentrieren als ein sehr aufgedrehter Hund. Man könnte es vielleicht mit kleinen Kindern vergleichen. Es gibt Kinder, welche kein zehn Minuten sitzen bleiben können und es gibt solche, die kein Problem damit haben.

Wenn Sie also einen etwas temperamentvollen Hund haben, dann fangen sie langsam an und steigern Sie die Trainingseinheiten allmählich.

Die Konzentration bei Hunden – Woran erkenne ich eine Überforderung?

Natürlich hat jeder Hund seine eigene Art und Weise wie er mit einer Überforderung umgeht. Man kann also nicht pauschal sagen, dass jeder Hund die gleichen Anzeichen zeigt. Um zu merken, wann die Konzentration bei Hunden nachlässt, muss man den Hund natürlich gut kennen und vor allem über eine gute Beobachtungsgabe verfügen. Grundvoraussetzung ist auch das Wissen um die Körpersprache der Hunde. Oftmals verwenden Hunde die sogenannten Beschwichtigungssignale um uns zu zeigen, dass etwas nicht stimmt.

Wenn ein Hund diese Beschwichtigungssignale zeigt, haben wir entweder schon zuviel trainiert oder aber der Hund weiß gerade nicht, was wir von ihm erwarten. Am Anfang ist es natürlich nicht immer leicht zu unterscheiden ob unser Hund überfordert ist oder ob die Konzentration langsam nachlässt. Hier sollte man also die Gesamtsituation betrachten. Wenn wir erst 2 Minuten trainiert haben, liegt es sich nicht an der Konzentration. Bei 15 Minuten ist es aber schon naheliegend, dass die Konzentration bei Hunden einfach nicht mehr gegeben ist.

Bei meinem Hund ist es z. B. so, dass er nach längerer Zeit einfach mehr Fehler macht oder vermehrt Blickkontakt sucht.

Wichtig ist es, dass man die Übungen bzw. das Spielen mit Intelligenzspielzeug lieber etwas früher beendet als zu spät. Wenn der Hund bereits überfordert ist und wir noch kein Gespür dafür entwickelt haben, könnte die nächste Spielrunde bereits Stress für den Vierbeiner bedeuten. Ziel ist es also immer, das Spiel mit einem guten Gefühl zu beenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Hund auch beim nächsten Mal wieder voll motiviert und freudig an der Sache herangeht.

Hütchenspiel Hund Die Konzentration bei Hunden

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